So, nach intensiver Regelbuchlektüre heute meine ersten Eindrücke vom Spiel:
Gespielt wurden je 500 Punkte pro Seite ,mit 4 Spielern, also 1000 Punkte pro Seite.
Vertreten waren die loyalen Space Marines in Allinaz mit dem Sternenreich der Tau und auf der anderen Seite die häretischen Chaos Space Marines in Allianz mit den Legionen der Necrons...
Mission war "Das Relikt" auf einem 70x48 Spieltisch, normale Aufstellung.
Nachdem die Renegaten erfolgreich den Loyalisten die Initiative stehlen konnten, versuchte der Chaosdämon (als Punktende Einheit zählend) sich dem Relikt zu nähern. Die Nurglemarines schlurften durch den Wald Richtung Missionsziel und die Nekrons griffen von den Seiten aus an.
Was sich als guter Plan anhört, wurde im weiteren Verlauf jedoch Makulatur. Der Dämonenprinz wurde nach 2 Spielzügen von dem konzentrierten Feuer der Tau vaporisiert. Die Seuchenmarines gelangten zwar bsi fast vor das Relikt, gingen jedoch im konzentriertem Feuer der Tau und Space Marines unter, schluckten aber fairerweise eine ganze Menge Beschuss.
Der Nekrontrupp der linken Flanke wurde von der Elite der Space Marines im Spiel ausgelöscht, und dier zweite Trupp auf der rechten Seite konnte das leider nicht mehr ausgleichen. Er konnte zwar einen Tautrupp auf nur noch 2 Modelle dezimieren, war aber zu Spielende nicht mehr in Reichweite zum Relikt.
Im letzten Spielzug stritten sich 2 Tau Feuerkrieger (im Besitz des Relikts) mit den restlichen 2 Chaos Space Matrines des ehemaligen 10 Mann Trupps um die "Besitzerfrage"
Für Tau absolut unüblich griffen noch die HQ und sein begleitender Kampfanzugkrieger in den Nahkampf ein und konnten so das Relikt zwar nicht sichern, jedoch auch die Renegaten verloren den Besitzanspruch, da am Ende der Nahkmapfphase kein Chaosanhänger mehr stand.
So entschied der Abschuss des HQ inkl. "First Blood" den Sieg der Loyalisten.
Zur neuen Spielmechanik:
Schussphase:
Stark, man muss sich auch daran gewöhnen, dass auch Schnellfeuerwaffen trotz Bewegung immer Feuern können. Das kommt auch gerade den Tau zugute.
Auch gut, dass zB schwere Waffen im Trupp als nicht bewegt zählen, wenn sie sich tatsächlich nicht bewegt haben.
Die Verwundungen werden ja inzwischen anders zugeteilt, wer da bei der Aufstellung schläft verliert auch gern mal seine Plasmawerfer =)
Verletzungen ignorieren:
Nicht so stark wie in der 5. Edition, dennoch nicht zu unterschätzen, haben es doch 7 Modelle ganz 4 Spielzüge geschafft, dem konzentrierten Feuer aus Tau und Space Marines in Zentrum zu trotzen.
Deckung:
Bewegung:
Langsam und entschlossen hat die volle Reichweite von 6 Zoll, damit schaffen auch die Seuchenmarines einen guten Raumgewinn.
Nahkampf:
Sehr interessant, da nicht 100% vorhersagbar.
So haben es die Nurgle Anhänger mit 4 Zoll zB NICHT in den Nahkampf mit den Scouts geschafft (5 Zoll wären nötig gewesen) Was in der folgenden Schussphase deren aus bedeutete.
Im Umkehrschluss sind auch größere Strecken (9 Zoll) durchaus drin, was den verbleibenden Chaoten im vorletzen Zug den Sprung Richtung Relikt ermöglichte.
Kurz&knapp:
Ein Flüssiges Spiel, dass eine Menge Beschuss und eine sehr spannende und taktische Spielweise verspricht und mitdenken hinsichtlcih Aufstellung und Bewegung belohnt.
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Sonntag, 8. Juli 2012
Donnerstag, 24. März 2011
Chaos vs Eldar
Hallo!
Heute ein kurzer Abriss über unseren letzten Einsatz bei "Vernichtung"
Durch die seherischen Fähigekeiten des Eldarrates auf Planet Gamma-4-Sept gesendet, muss sich der Runenleser "Ishvartan" einem Vorauskommando der Renegaten stellen.
Angeführt von keinem geringeren als dem Dämonenprinzen "Orgalkhar" stürmt die Renegatenbande den Planeten um einen Zugang zum "Netz der tausend Tore" zu erhalten.
Damit wäre die Existenz der Eldar besiegelt...
Durch ein massives Aufgebot schaffen es die Verrätermarines den Zugang zu erreichen, jedoch auf Kosten des Dämonenprinzen, der in einem gewaltigen Shurikenhagel (über 35 Schuß, wohlgemerkt) untergeht.
Von dem Tod des Prinzen angespornt stürmen die Khorneberserker ungeduldig und blutrünstig aus dem Transportrhino und prügeln auf die Gardisten ein.
| Dieser Kampf hat leider nicht stattgefunden |
Das Duell des Tages wurde durch die Verbannung ins Empyrean leider abgesagt. Eventuell ein anders Mal?
| Schleimer des Tages ^^ |
Insgesamt am wertvollsten erwiesen sich die Nurgle-Anhänger, überlebten sie doch 3 Runden konzentrierten Beschuss und konnten ihre Stellung auch gegen die Khaine-Raketenwerfer behaupten =)
Leider habe ich "Verletzungen ignorieren" irgendwie ignoriert bzw vergessen, sonst hätte ich noch wesentlich mehr von den Jungs behalten...
Nunja.. beim nächsten mal...
Die Geißel hatte ihre "Jungfernfahrt" und zeigte einmal mehr, wie launisch Dämonenmaschinen sein können. Im ersten Zug verfehlte Sie sowohl die Asuryans Jäger mit ihrem Geschütz, auch weichte die Schablone soweit ab, das weder der Falcon, noch der Runenprophet noch der Phantomlord darunter war. Pech, aber passiert.
In der nächsten Schußphase allerdings ging fast die gesamte Einheit Kriegsfalken (eben erst frsich eingetroffen) in dem rauchenden Krater unter =)
So spielt das Leben...
Freitag, 30. April 2010
Blood for Khorne!
Hey guys!
Nach langer Abstinenz (Ja, Moooonate) konnte ich diese Woche nun endlich mal wieder en Spielchen wagen.
Gespielt wurde "Kampf im Morgengrauen" und "Erobern und Sichern".
Meine 1000 Punkte geballtes Chaos gegen disziplinierte 100 Punkte Tau.
Hier meine "Jungs":
HQ: Geflügelter Dämonenprinz
Standard: 10 Chaos Space Marines, 7 Seuchenmarines
Unterstützung: 5 Havocs, Vindicator, 2 Kyborgs
Spielzüge:
Die Tau hatten den ersten Zug und Positionierten ihren Commander nebst Leibwache auf dem mittleren Missionsziel. Leider hatten sich die Kampfanzüge als sperriger erwiesen als Gedacht und der Commander musste humpelnd das Spielfeld verlassen. Der Koloss sicherte seine Dominanz auf dem Dach des Missionsziels. Die Späher sicherten das Ziel in der eigenen Hälfte. Da von meinen Chaoten noch niemand anwesend war, ist die Phase schnell vorüber.
Jetzt kommt mein Dämonenprinz, die Standards, Havocs und der Vindicator rumpelt aufs Spielfeld.
Entgegen aller Erwartungen entfesseln der Vindicator und die Havocs ein furioses Feuerwerk. Die Krisis Leibwache bekam auf die Nase und von dem Späherteam blieben noch 2 vesrchreckte Tau, auf die sich nun mein Dämonenprinz brüllend und geifernd stürzt ;) Der Piranha konnte sich gegen 2 raketenwerfer nicht behaupten und ging in einem Feureball auf.
Der Vindicator segnete alsbald das Zeitliche, über dem Krater konnte man das Mündungsfeuer des Koloss sehen. Die Seuhenmarines verloren 2 Man im konzentrierten Feuer der anrückenden Tau Feuerkrieger.
Da die Tau schon ziemlich dezimiert waren ging im 2 Zug mein Dämonenprinz auf die armen Späherreste los, der Koloss verlor durch 2 Plasmawaffen an Lebenspunkten, hielt jedoch tapfer stand.
Die Späher hatten eindeutig am meisten Pech und die ausgeburt des Chaos zerfetzte sie ohne wirklich Notiz von ihnen zu nehmen (War da was?) Meine Seuchenamrines feuerten noch einmal auf den Feuerkriegertrupp und konnten im Verbund mit den Havocs 3 Verluste verbuchen.
Richtig an Fahrt gekommen wollte mein Prinz der Verderbnis auf den Koloss losgegehen, bevor er sich an den Tau Feuerkriegerseelen laben konnte.
Leider hatte er diesmal Pech, gab doch der Tauspieler angesichts überragender Feuerkraft und Nahkampfdominanz seinem Instinkt nach und warf das Hanndtuch.
Wieder weitere Schädel für den Schädelthron ;)
Nach langer Abstinenz (Ja, Moooonate) konnte ich diese Woche nun endlich mal wieder en Spielchen wagen.
Gespielt wurde "Kampf im Morgengrauen" und "Erobern und Sichern".
Meine 1000 Punkte geballtes Chaos gegen disziplinierte 100 Punkte Tau.
Hier meine "Jungs":
HQ: Geflügelter Dämonenprinz
Standard: 10 Chaos Space Marines, 7 Seuchenmarines
Unterstützung: 5 Havocs, Vindicator, 2 Kyborgs
Spielzüge:
Die Tau hatten den ersten Zug und Positionierten ihren Commander nebst Leibwache auf dem mittleren Missionsziel. Leider hatten sich die Kampfanzüge als sperriger erwiesen als Gedacht und der Commander musste humpelnd das Spielfeld verlassen. Der Koloss sicherte seine Dominanz auf dem Dach des Missionsziels. Die Späher sicherten das Ziel in der eigenen Hälfte. Da von meinen Chaoten noch niemand anwesend war, ist die Phase schnell vorüber.
Jetzt kommt mein Dämonenprinz, die Standards, Havocs und der Vindicator rumpelt aufs Spielfeld.
Entgegen aller Erwartungen entfesseln der Vindicator und die Havocs ein furioses Feuerwerk. Die Krisis Leibwache bekam auf die Nase und von dem Späherteam blieben noch 2 vesrchreckte Tau, auf die sich nun mein Dämonenprinz brüllend und geifernd stürzt ;) Der Piranha konnte sich gegen 2 raketenwerfer nicht behaupten und ging in einem Feureball auf.
Der Vindicator segnete alsbald das Zeitliche, über dem Krater konnte man das Mündungsfeuer des Koloss sehen. Die Seuhenmarines verloren 2 Man im konzentrierten Feuer der anrückenden Tau Feuerkrieger.
Da die Tau schon ziemlich dezimiert waren ging im 2 Zug mein Dämonenprinz auf die armen Späherreste los, der Koloss verlor durch 2 Plasmawaffen an Lebenspunkten, hielt jedoch tapfer stand.
Die Späher hatten eindeutig am meisten Pech und die ausgeburt des Chaos zerfetzte sie ohne wirklich Notiz von ihnen zu nehmen (War da was?) Meine Seuchenamrines feuerten noch einmal auf den Feuerkriegertrupp und konnten im Verbund mit den Havocs 3 Verluste verbuchen.
Richtig an Fahrt gekommen wollte mein Prinz der Verderbnis auf den Koloss losgegehen, bevor er sich an den Tau Feuerkriegerseelen laben konnte.
Leider hatte er diesmal Pech, gab doch der Tauspieler angesichts überragender Feuerkraft und Nahkampfdominanz seinem Instinkt nach und warf das Hanndtuch.
Wieder weitere Schädel für den Schädelthron ;)
Dienstag, 20. Oktober 2009
Für den Blugott
Eine kleine Revue über mein letztes 500 Punkte Scharmützel
Space Marines vs Chaos Space Marines.
Ich hatte die Chaotische Aufgabe eine Landeplattform mit 500 Punkten meiner Renegaten zu halten, im Angesicht loyaler "Bastarde".
Der SM Spieler stellte einen taktischen Trupp, einen Scouttrupp und den Captain an die Front.
Meine Verschworene Legion enthielt einen Trupp Berserker (Ich liebe Sie), einen Trupp "normaler" Renegaten und meinen von Abbaddon gesegneten Chaosgeneral in Termirüstung.
Da das Spiel sehr linear aufgebaut war, ging es auch schnell ans Eingemachte.
Der General marschierte fluchend und tobend auf den taktischen Trupp zu, seinen Sturmbolter und Energieaxt schwingend (Und er hat seehr böse geschaut)
Meine Renegateneinheit blieb relativ dahinter und beharkte die Marines mit Bolter und Maschinenkanonenfeuer, der allerdings nur 1 Verlust verursachte. (Toll)
Der General, dadurch noch mehr in Rage gebracht, feuerte seinen Sturmbolter (oder warf ihn?) ohne Auswirkung ab.
Brüllend wartete er auf den nahkampf, seine Axt hungrig in den gepanzerten Händen haltend.
Der Berserkertrupp machte seinem Namen alle Ehre und der Schädelchampion verglühte in einer kleinen Sonne, die seine (jetzt zum 9. mal) defekte Plasmapistole verursachte. Übrigens ist in dem Trupp spontan ein Platz frei geworden...
Der Rest stürzte sich, die Bolter- und Scharfschützengewehrtreffer ignorierend, auf den Scouttrupp nebst Captain.
Der loyale Kommandant konnte trotz seiner Hingabe und Rezitationen da nichts mehr drehen, so wandte sich die Einheit, nachdem ein Berserker noch in sein E-Schwert "fiel" zur Flucht.
Die Berserker machten sich natürlich Kettensägenschwingend zur Verfolgung bereit.
Der Chaosgeneral wurde zwischenzeitlich unter Boltgeschossen begraben, der gesamte Trupp feuerte in Schnellfeuerreichweite auf ihn.
Hämisch grinsend schüttelte er die Treffer ab, selbst die gesegnete Astartesrakete konnte die unheilige Terminatorrüstung nicht durchdringen.
Da die Scouts so gut wie weg waren (Und das 2 Zoll vor der eigenen Spielfeldkante) brachen wir das Spiel ab, auch wenn der General noch gerne unter dem Taklertrupp gewütet hätte ;)
Freitag, 19. Juni 2009
Space Marines vs Eldar
Der heutige Spielbericht befasst sich mit knappen 3000 Punkten an Truppen insgesamt.
Es wurde "Kampf im Morgengrauen" mit 3 Missionszielen gespielt.
Die Marines konnten dank guter Logistik die Aufstellung und den ersten Spielzug für sich gewinnen, und so wurden Missionsziel 1 und 2 schon besetzt, während der Ordenspriester auf Missionsziel 3 trotzig seinen Sturmbolter lud.
Spielzug 1:
Da die Eldar keine Modelle aufstellten, war diese Phase kurz. Die Marines brachten ihre Cybots und Panzer in Stellung und harrten der Dinge die da kamen...
Die Eldar ihrerseits hatten ein paar Probleme mit den Strängen des Schicksals, und so zog sich die Aufstellung hin.
Schließlich kommen die ja auch einzeln und nicht Huckepack....
nachdem die Probleme bereinigt waren, konzentrierten sie sich auf die Schussphase, die jedoch aufgrund der Nachtkampfbedingungen sehr eingeschränkt verlief.
Der Phantomlord erschien und machte es sich beim Taktischen Trupp Alpha erst einmal bequem.
Spielzug 2:
Die Ballerei geht jetzt erst richtig los, da nun auch die Marines was zum beschießen haben. Allerdings erweist sich die aufgehende Morgensonne als hinderlich, und die meisten Schüsse gehen irgendwo hin, nur nicht zu den Eldar.
Im Gegenzug werden die Scouts von den Speeren im Nahkampf bis auf Telion voll niedergemacht. Die Jungs hatten einfach Pech.
Der Phatomlord schnitzelt sich weiter durch den taktischen Trupp, der vergaß, dass eine Antipanzergranate, nicht gegen den Lord hilft.
Der Pilot des Serpent kann sich nicht entscheiden, und fliegt kreuz und quer über das Schlachtfeld, und steht trotzdem immer nur im Weg.
Spielzug 3:
Trotz zweier Cybots und dem Whirlwind wird die Schussphase sehr kurz, da die Waffen immer noch außer Reichweite sind. Der erscheinende Landspeeder "grillt" im Vorbeiflug eine Warpspinne.. und ja, das wars auch schon. Der Lord macht einfach weiter, weil es den Marines nicht gelingt, sich zu lösen.
Der verbliebene Trupp steht im Feuer der Khaindare und der Kriegsfalken zunehmend unter Druck, und verliert in einer Phase gleich 7 tapfere Astartes.
Spielzug 4:
Nachdem der Ordenspriester von den Eldar völlig ignoriert wurde, entschied er sich zur "taktischen Neupositionierung" seiner verbliebenen Truppen.
Der Verbleib von Sturmtrupp Epsilon ist bei heute ungeklärt...

Es wurde "Kampf im Morgengrauen" mit 3 Missionszielen gespielt.
Die Marines konnten dank guter Logistik die Aufstellung und den ersten Spielzug für sich gewinnen, und so wurden Missionsziel 1 und 2 schon besetzt, während der Ordenspriester auf Missionsziel 3 trotzig seinen Sturmbolter lud.
Spielzug 1:
Da die Eldar keine Modelle aufstellten, war diese Phase kurz. Die Marines brachten ihre Cybots und Panzer in Stellung und harrten der Dinge die da kamen...
Die Eldar ihrerseits hatten ein paar Probleme mit den Strängen des Schicksals, und so zog sich die Aufstellung hin.
Schließlich kommen die ja auch einzeln und nicht Huckepack....
nachdem die Probleme bereinigt waren, konzentrierten sie sich auf die Schussphase, die jedoch aufgrund der Nachtkampfbedingungen sehr eingeschränkt verlief.
Der Phantomlord erschien und machte es sich beim Taktischen Trupp Alpha erst einmal bequem.
Spielzug 2:
Die Ballerei geht jetzt erst richtig los, da nun auch die Marines was zum beschießen haben. Allerdings erweist sich die aufgehende Morgensonne als hinderlich, und die meisten Schüsse gehen irgendwo hin, nur nicht zu den Eldar.
Im Gegenzug werden die Scouts von den Speeren im Nahkampf bis auf Telion voll niedergemacht. Die Jungs hatten einfach Pech.
Der Phatomlord schnitzelt sich weiter durch den taktischen Trupp, der vergaß, dass eine Antipanzergranate, nicht gegen den Lord hilft.
Der Pilot des Serpent kann sich nicht entscheiden, und fliegt kreuz und quer über das Schlachtfeld, und steht trotzdem immer nur im Weg.
Spielzug 3:
Trotz zweier Cybots und dem Whirlwind wird die Schussphase sehr kurz, da die Waffen immer noch außer Reichweite sind. Der erscheinende Landspeeder "grillt" im Vorbeiflug eine Warpspinne.. und ja, das wars auch schon. Der Lord macht einfach weiter, weil es den Marines nicht gelingt, sich zu lösen.
Der verbliebene Trupp steht im Feuer der Khaindare und der Kriegsfalken zunehmend unter Druck, und verliert in einer Phase gleich 7 tapfere Astartes.
Spielzug 4:
Nachdem der Ordenspriester von den Eldar völlig ignoriert wurde, entschied er sich zur "taktischen Neupositionierung" seiner verbliebenen Truppen.
Der Verbleib von Sturmtrupp Epsilon ist bei heute ungeklärt...
Sonntag, 7. Juni 2009
For the God-Emperor!
Nachdem sich ja alles auf Planetstrike konzentriert, habe ich mit meiner imperialen Garnison Catchan 81´s "Stolz des Imperators" einen kleine Häuserkampf gespielt.
Nun, gegen Tau mit ihren starken Waffen ist das nicht gerade einfach, aber Befehle und geschickte Aufstellung machen das wieder wett.
Erwähnenswert und eine Tapferkeitauszeichnung (rotes Band) Postum bekommt Einheit 3 unter Befehl des Sergeanten J.J. Striker der es schaffte, eine schnelle Schwebertruppe der Tau aufzuhalten, um seinen Kameraden mit den Laserkanonen genügend Zeit zu geben, sich aufzustellen, um die Einheit in einem vernichtendem Feuer (3 synchronisierte Laserkanonen sind einfach beeindruckend) ein für allemal auszulöschen.
Wir werden seiner Taten gedenken...
"Stillgestanden"
Donnerstag, 7. Mai 2009
Der Untergang der Sternenkinder
+++ Elean, mein alter Freund, sie werden kommen. das Dunkel wird sich ausbreiten, die Legion der Seelenlosen wird wieder unser Antlitz verschmieren, wappne dich+++
Der heutige Spielbericht steht ganz im Zeichen der Ernte, der Necronernte um genauer zu sein.
Gespielt wurde mit rund 800 Punkten, was eine erwachende "Vorausstreitmacht" und die hastig geführte Gegenoffensive darstellt.
Daher wurde auf "großes Gerät" verzichtet.
Gespielt wurde (klassischerweise) Vernichtung, die einzige Option, wenn sich Eldar und Necrons gegenüberstehen.
Die Eldar begannen das Spiel und rückten unter dem Schutz der imperialen Ruinen von Degan secundus geschlossen vor.
Das Zentrum des Widerstands bildete Runenprophet "Elean" begleitet vomn einer Abteilung schwarzer Kaindare.
Der erste Zug verlief ereignislos, da kein Eldar eine Sichtlinie hatte.
Die Necrons antworteten mit ihren Destruktoren, die sich geschwind an der Flanke bewegten, und ih
r Konzentriertes Feuer auf den Trupp Banshees richteten.
Die Albträume hatten sich im voraus durch den Schutt gewühlt und waren damit schon fast in "Klauenreichweite", zum Übel der Necrons fehlte da ein kleinwenig.
+++Elean, du musst sie aufhalten, wenn sie das Tor aktivieren sind sie nicht mehr zu stoppen, ich spüre schon die Unstofflichkeit des C´tan+++
Zur Antwort ließen die Warpspinnen ihre Waffen sprechen und vernichteten die Destruktoren.
Die Kaindare entfesselten ein eldartypisches Feuerwerk und äscherten mit Hilfe der Gardisten bis auf einen Alptraum alle ein.
Da Necrons aber nicht o einfach aufgeben, erhoben sich die meisten Einheiten wieder, und setzten ihren stoischen und seelenlosen Gang fort.
Der Lord setzte sich in eine Ruine und ließ seinen Stab des Lichts sprechen, der dem Runenprophet einen LP kostete.
Der verbliebene Destruktor desintegrierte als höfliche Antwort auf den Beschuß eine Warpspinne.
Der letzte Alptraum gelangte zwar noch in den Nahkampf, jedoch waren durch den Beschuss und die scharfen Klingen der Banshees die Karte für Ihn schlecht.
Überraschenderweise schaffte er es dennoch, die letzten Banshees zu vernichten, bevor er im darauffolgendem, Zug deatomisiert wurde. man steht eben nicht vor ner Horde Kaindare, das klappt einfach nicht.
Die Necronkrieger brachten sich zwischenzeitlich in Position und feuerten mit Ihren Waffen auf den Gardistentrupp.
Den Eldar blieb keine andere Wahl, als zuzusehen, wie sich ihr Kameraden nach und nach desintegrierten.
Selbst die Antwort der Kaindare und der Asuryans Jäger, die sich bisher nur in den Ruinen rumtrieben, konnte das Machtgleichgewicht, dass sich nun endgültig in Richtung Necrons verschob nicht wieder herstellen.

Der Lord und seine Krieger entfesselten wahrlich eine mächtige Schussphase, die auch das Ende der Eldar besiegelte.
Elean flüchtete sich mit den Jägern und dem verbliebenden Exarchen der Kaindare in das Netz der tausend Tore.
+++ Nein, Elean, NEIN!! Das darf nicht passieren, NEIN!!!!!!!!!!!!!!+++

Der heutige Spielbericht steht ganz im Zeichen der Ernte, der Necronernte um genauer zu sein.Gespielt wurde mit rund 800 Punkten, was eine erwachende "Vorausstreitmacht" und die hastig geführte Gegenoffensive darstellt.
Daher wurde auf "großes Gerät" verzichtet.
Gespielt wurde (klassischerweise) Vernichtung, die einzige Option, wenn sich Eldar und Necrons gegenüberstehen.
Die Eldar begannen das Spiel und rückten unter dem Schutz der imperialen Ruinen von Degan secundus geschlossen vor.
Das Zentrum des Widerstands bildete Runenprophet "Elean" begleitet vomn einer Abteilung schwarzer Kaindare.
Der erste Zug verlief ereignislos, da kein Eldar eine Sichtlinie hatte.
Die Necrons antworteten mit ihren Destruktoren, die sich geschwind an der Flanke bewegten, und ih
r Konzentriertes Feuer auf den Trupp Banshees richteten.Die Albträume hatten sich im voraus durch den Schutt gewühlt und waren damit schon fast in "Klauenreichweite", zum Übel der Necrons fehlte da ein kleinwenig.
+++Elean, du musst sie aufhalten, wenn sie das Tor aktivieren sind sie nicht mehr zu stoppen, ich spüre schon die Unstofflichkeit des C´tan+++
Zur Antwort ließen die Warpspinnen ihre Waffen sprechen und vernichteten die Destruktoren.
Die Kaindare entfesselten ein eldartypisches Feuerwerk und äscherten mit Hilfe der Gardisten bis auf einen Alptraum alle ein.
Da Necrons aber nicht o einfach aufgeben, erhoben sich die meisten Einheiten wieder, und setzten ihren stoischen und seelenlosen Gang fort.
Der Lord setzte sich in eine Ruine und ließ seinen Stab des Lichts sprechen, der dem Runenprophet einen LP kostete.
Der verbliebene Destruktor desintegrierte als höfliche Antwort auf den Beschuß eine Warpspinne.
Der letzte Alptraum gelangte zwar noch in den Nahkampf, jedoch waren durch den Beschuss und die scharfen Klingen der Banshees die Karte für Ihn schlecht.
Überraschenderweise schaffte er es dennoch, die letzten Banshees zu vernichten, bevor er im darauffolgendem, Zug deatomisiert wurde. man steht eben nicht vor ner Horde Kaindare, das klappt einfach nicht.
Die Necronkrieger brachten sich zwischenzeitlich in Position und feuerten mit Ihren Waffen auf den Gardistentrupp.
Den Eldar blieb keine andere Wahl, als zuzusehen, wie sich ihr Kameraden nach und nach desintegrierten.
Selbst die Antwort der Kaindare und der Asuryans Jäger, die sich bisher nur in den Ruinen rumtrieben, konnte das Machtgleichgewicht, dass sich nun endgültig in Richtung Necrons verschob nicht wieder herstellen.

Der Lord und seine Krieger entfesselten wahrlich eine mächtige Schussphase, die auch das Ende der Eldar besiegelte.
Elean flüchtete sich mit den Jägern und dem verbliebenden Exarchen der Kaindare in das Netz der tausend Tore.
+++ Nein, Elean, NEIN!! Das darf nicht passieren, NEIN!!!!!!!!!!!!!!+++
Donnerstag, 30. April 2009
Space Marines und das höhere Wohl
Gespielt wurde mit 1000 Punkten und 3 Missionszielen.
Trotz der Unterzahl der Tau wurden die Pulsgewehre und zahlreichen Plasmawaffen der Tau sehr effektiv eingesetzt. (Extrem effektiv)
Den Space Marines wurden in nur einer Schussphase unter massivem Feindfeuer 2 Komplette Trupps nebst der Landungskapsel geradezu eingeäschert.
(Allein beim ersten Trupp 7 rüstungsbrechende Verwundungen, autsch)
Pech, wenn die Würfelgötter nicht auf deiner Seite stehen.
Vox Nachricht des Trupps Delta3: +++ Captain, sind hier auf massives Feindfeuer gestoßen empfehle dringend Deckung zu su...+++
Der Captain schaffte es dann noch den Tau Commander nebst Krisis-Leibwache mit seinem Energieschwert zu erledigen,er blieb dafür so ziemlich allein mit nur 1 LP auf dem Schlachtfeld zurück.
Immerhin hat er die Ehre seines Ordens gerettet.
10 Scouts "Scharfschützen" inklusive Telion schafften es insgesamt,3 Verluste bei den Tau herbeizuführen. Da war wohl das Zielobjektiv beschlagen.
Der zur Unterstützung gedachte Sturmtrupp rief selbst nach Hilfe, als Sie in einem fulminantem Warpgewitter in das nichts gesogen wurden.
Zum Ende hatten die Tau gerade runde 25% Verlust zu bedauern, wohingegen die imperatorergebenen Ultramarines knapp unter 20% ihrer Ursprungstärke gefallen waren.
Übertragung von Captain Ramus, Ultramarines: +++ An verbliebende Einheiten: Rückzug bei Sammelpunkt Theta 9, dringende Überarbeitung der Bedrohungseinschätzung des Stabes empfohlen, leichter Widerstand sieht einfach anders aus, Ende+++
Damit: Für das höhere Wohl!

Trotz der Unterzahl der Tau wurden die Pulsgewehre und zahlreichen Plasmawaffen der Tau sehr effektiv eingesetzt. (Extrem effektiv)
Den Space Marines wurden in nur einer Schussphase unter massivem Feindfeuer 2 Komplette Trupps nebst der Landungskapsel geradezu eingeäschert.
(Allein beim ersten Trupp 7 rüstungsbrechende Verwundungen, autsch)
Pech, wenn die Würfelgötter nicht auf deiner Seite stehen.
Vox Nachricht des Trupps Delta3: +++ Captain, sind hier auf massives Feindfeuer gestoßen empfehle dringend Deckung zu su...+++
Der Captain schaffte es dann noch den Tau Commander nebst Krisis-Leibwache mit seinem Energieschwert zu erledigen,er blieb dafür so ziemlich allein mit nur 1 LP auf dem Schlachtfeld zurück.
Immerhin hat er die Ehre seines Ordens gerettet.
10 Scouts "Scharfschützen" inklusive Telion schafften es insgesamt,3 Verluste bei den Tau herbeizuführen. Da war wohl das Zielobjektiv beschlagen.
Zum Ende hatten die Tau gerade runde 25% Verlust zu bedauern, wohingegen die imperatorergebenen Ultramarines knapp unter 20% ihrer Ursprungstärke gefallen waren.
Übertragung von Captain Ramus, Ultramarines: +++ An verbliebende Einheiten: Rückzug bei Sammelpunkt Theta 9, dringende Überarbeitung der Bedrohungseinschätzung des Stabes empfohlen, leichter Widerstand sieht einfach anders aus, Ende+++
Damit: Für das höhere Wohl!
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